6.5.4. Der Sensor des absoluten Drucks auf dem aufsaugenden Kollektor (dem mar-Sensor)

Der MAP-Sensor prüft den Druck auf dem aufsaugenden Kollektor, sich ändernd je nach der Zahl der Wendungen und der Belastung des Motors, preobrasuja die Größe des Drucks ins elektrische Signal. Die Steuereinheit verwendet die Informationen vom MAP-Sensor für das Dosieren der eingespritzten Portion des Brennstoffes und der Regulierung des Momentes der Zündung. Auf die Steuereinheit handeln die Informationen über den Druck in Form vom Signal der Anstrengung. Das vorliegende Signal kann man mit Hilfe des Voltmeters aufdecken. Bei den idealen Bedingungen ändert sich die Anstrengung von 4,0 Volt beim ausgeschalteten Motor (die Entspannung fehlt), bis zu 0,5 Volt im Leerlauf (der Druck neben 600 Torr).

Die Prüfung

DIE ORDNUNG DER AUSFÜHRUNG
1. Werden die Zündung (einschalten der Motor starten Sie nicht). Schalten Sie den Stecker aus und prüfen Sie die Stützanstrengung des MAP-Sensors auf dem Kontakt der gelben Leitung. Die Anstrengung soll daneben 5,0 Volt sein.
2. Schalten Sie den Vakuumschlauch vom MAP-Sensor aus und schließen Sie die portative Vakuumpumpe an.

3. Wieder verbinden Sie den Stecker an den MAP-Sensor. Schließen Sie von der Rückseite des Sensors positiv (+) schtschup des Voltmeters an die Leitung mit der hell - grünen / roten Färbung, und negativ (-) schtschup – zur Leitung der braunen Farbe (dem Foto) an. Beim Fehlen der Verdünnung soll die Anstrengung des Sensors in den Grenzen von 3 bis zu 4 Volt sein.

4. Schaffen Sie im Sensor die Verdünnung 600 mm rt. Der Säule messen Sie die Anstrengung eben. Die Aussagen des Voltmeters soll innerhalb 0,5–1,5 Volt sein.
5. Wenn die Ergebnisse der Tests unbefriedigend, so ersetzen Sie den Sensor.